Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Vorträge, Medienbeiträge, Presseberichte und Einblicke in meine Arbeit an der Schnittstelle von Wissenschaft, Praxis und
Öffentlichkeit.
Im Zentrum stehen Themen wie Future Skills, Resilienz, Selbstregulation und gesunde Transformation – also die Frage, wie Menschen und Organisationen auch unter
Druck, Unsicherheit und Wandel klar, wirksam und handlungsfähig bleiben können.
Die Beiträge und Impressionen geben einen Einblick in fachliche Schwerpunkte, öffentliche Resonanz und Kontexte, in denen diese Themen zur Sprache kommen.
Medienberichte und institutionelle Beiträge zeigen, in welchen Kontexten meine Themen in Öffentlichkeit, Wissenschaft und Praxis aufgegriffen werden.
Neben Forschung, Lehre und Beratung engagiere ich mich in verschiedenen Beiräten, Kuratorien und wissenschaftsnahen Kontexten. Gemeinsam ist diesen Tätigkeiten das Interesse, wissenschaftliche Reflexion, gesellschaftliche Verantwortung und praktische Wirksamkeit miteinander zu verbinden.
Seit 2014 engagiere ich mich als zweiter Vorstand der Gesellschaft für Bewusstseinswissenschaften und Bewusstseinskultur e.V. (GBB). Mich interessiert dort insbesondere der Dialog zwischen wissenschaftlicher Reflexion, menschlicher Erfahrung und kultureller Verantwortung.
Die Aufnahme in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste, in die Klasse II Medizin, gehört zu den bedeutendsten Ehrungen meines akademischen Lebens. Ich verbinde damit Dankbarkeit und zugleich die Erfahrung, Teil eines europäischen, interdisziplinären Wissenschaftsraums zu sein, in dem Erkenntnis, Kultur und Verantwortung auf besondere Weise zusammenkommen. Für mich ist diese Aufnahme daher weit mehr als eine formale Auszeichnung: Ich erlebe sie als Anerkennung und Verpflichtung zugleich — als Ermutigung, wissenschaftliche Arbeit weiterhin im Dienst von Orientierung, Dialog und gesellschaftlicher Verantwortung zu verstehen.
Seit 2020 bin ich ehrenamtliches Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für Prävention e.V. Besonders wichtig ist mir dabei der Brückenschlag zwischen Wissenschaft, Prävention und öffentlichem Dialog.
Von 2021 bis 2024 war ich Jurymitglied des Deutschen Demografie Preises von Das Demographie Netzwerk (ddn) im Bereich „Vorbildlich bei Gesundheit“. Damit verband sich für mich die Aufgabe, gesundheitsbezogene und demografiesensible Projekte mit fachlicher Aufmerksamkeit zu begleiten.
Seit 2023 bin ich ehrenamtliches Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Instituts für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene e.V.. Diese Verbindung bedeutet mir persönlich viel, weil mich das Institut bereits vor rund 25 Jahren mit einem Promotionsstipendium unterstützt hat.
Seit 2024 engagiere ich mich ehrenamtlich im Kuratorium des Verbands der Achtsamkeitslehrenden MBSR-MBCT. Damit verbindet sich für mich das Anliegen, achtsamkeitsbasierte Ansätze wissenschaftlich fundiert, verantwortungsvoll und gesellschaftlich wirksam mit zu begleiten. Besonders wichtig ist mir, dass Achtsamkeit in ihrer fachlichen Qualität, ihrer ethischen Orientierung und ihrem Potenzial für Gesundheit, Bildung und persönliche Entwicklung ernst genommen und weiterentwickelt wird.
Seit 2024 bin ich Kurator der Oskar-Hacker-Stiftung. Besonders freue ich mich, in diesem Rahmen Bildungs- und Entwicklungsimpulse auf Schloss Hohenstein in meinem Wohnort Ahorn bei Coburg mitgestalten zu können. Für mich ist dies eine schöne Möglichkeit, einen besonderen Ort mit kultureller Ausstrahlung für Themen wie Bildung, Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Verantwortung zu öffnen und weiterzuentwickeln.
Seit 2026 bin ich Mitglied der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW). Ich schätze sie als Stimme für wissenschaftliche Exzellenz, Verantwortung und gesellschaftliche Relevanz.